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ABSCHLUSSERKLÄRUNG Rollstuhl für Rani Burnat

(English below) ABSCHLUSSERKLÄRUNG  ZUR SPENDENKAMPAGNE RANI BURNAT BENÖTIGT EINEN “NEUEN” ELEKTRISCHEN ROLLSTUHL   DANK! DANK! DANK! ALLEN MITSTREITER_, UNTERSTÜTZER_ UND FREUND_INNEN   Es ist gelungen, in Deutschland während der nur zweiwöchigen Kampagne Spenden in Höhe von 7.500,– € für Rani Burnat zu sammeln!  WIR SIND ÜBERWÄLTIGT UND FREUEN UNS SEHR FÜR RANI BURNAT!   Zusammen mit … ABSCHLUSSERKLÄRUNG Rollstuhl für Rani Burnat weiterlesen

Rani Burnat aus Bil’in benötigt einen “neuen” gebrauchten Rollstuhl

Dank für die vielen Spenden und das breite Interesse für die Kampagne “Rani Burnat aus Bil’in benötigt einen “neuen” gebrauchten Rollstuhl”. Da die ILMR (Internationalen Liga für Menschenrechte) noch bis 31. März 2020 sammelt, erfolgt die Bekanntgabe des erzielten Betrags am 01. April 2020 unter: Bisher wurden von Israelis 5.000,– IS gespendet und mit internationaler Unterstützung insgesamt 7.000,– … Rani Burnat aus Bil’in benötigt einen “neuen” gebrauchten Rollstuhl weiterlesen

Schmerz, Zorn und trauirige Nachdenklichkeit: nach Halle und vor Hanau

Unsere erste Vorsitzende und Mitbegründerin, Prof. (em) Fanny Michaela Reisin antwortet ihrer langjährigen Freundin: “Schmerz auch, dass jenes Döner-Restaurant, das der Täter nicht von ungefähr, sondern wie die Synagoge auch, in voller Absicht zum Ziel seines Massaker- und Zerstörungsvorhaben gemacht hatte, in der Berichterstattung von Medien aber auch institutionell Zuständigen, wenn schon nicht gänzlich verschwiegen, … Schmerz, Zorn und trauirige Nachdenklichkeit: nach Halle und vor Hanau weiterlesen

Keine Spenden an Konten in der Bank für Sozialwirtschaft: Briefwechsel mit Greenpeace

Die Bank für Sozialwirtschaft hat das Konto der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden gekündigt. Seitdem haben ProAsyl, Forum ziviler Friedensdienst, IPPNW und andere Organisationen bei der Bank protestiert und anderen Konten für Spenden zur Verfügung gestellt. Greenpeace dagegen stellt sich auf der Seite der Bank, ohne mit uns jemals gesprochen zu haben. Anbei ein Briefwechsel … Keine Spenden an Konten in der Bank für Sozialwirtschaft: Briefwechsel mit Greenpeace weiterlesen

Gut gemacht, Josef Schuster & Co.!

Wir und die meisten Jüdinnen und Juden in Deutschland fühlen uns eingeschüchtert und bedroht von der Zusammenarbeit der #FDP und #CDU mit den Nazi-Banden von Höcke. In den letzten Jahren hat der Zentralrat der Juden in Deutschland alles darin investiert, gegen die winzige Palästina-Solidarität-Bewegung hierzulande vorzugehen – gegen die tatsächliche faschistische Gefahr wurde aber nur wenig unternommen. Jetzt lassen sich … Gut gemacht, Josef Schuster & Co.! weiterlesen

Podiumsdiskussion mit der Jüdischen Stimme in Göttingen am 17.1.2020

Organisiert war der Abend, in dessen weiterem Verlauf das Stück Vögel von Wajdi Muawad aufgeführt wurde, vom Intendanten Erich Sidler. Der Journalist Dr. Daniel Alexander Schacht moderierte die Diskussion, die in Folge der Antisemitismus-Vorwürfe des Zentralrats der Juden und der FDP gegenüber der Jüdischen Stimme zustande kam. Trotz der Vorwürfe erhielt die Jüdische Stimme den … Podiumsdiskussion mit der Jüdischen Stimme in Göttingen am 17.1.2020 weiterlesen

Wir begrüßen Menschenrechtsanwältin Lea Tsemel in Berlin; die Diffamierungsversuche sind nicht überraschend, aber absurd

Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden stellt fest, dass die Versuche, Vertreter von Menschenrechtsgruppen in Deutschland zum Schweigen zu bringen, einen neuen Grad an Absurdität erreicht hat. Eine Leipziger Gruppe hat jetzt vom Mercure Hotel MOA Berlin verlangt, seine Räume nicht der für den 11. Januar 2020 geplanten “Rosa Luxemburg Konferenz” zur Verfügung zu stellen. … Wir begrüßen Menschenrechtsanwältin Lea Tsemel in Berlin; die Diffamierungsversuche sind nicht überraschend, aber absurd weiterlesen

Jewish Voice welcomes human rights lawyer Lea Tsemel in the Rosa Luxemburg Conference Berlin

Jüdische Stimme notes that the attempts to silence Jewish human rights advocates in Germany are reaching new levels of absurdity. An initiative group from Leipzig recently called on the Mercure Hotel MOA Berlin to withdraw from hosting the Rosa Luxemburg Conference (scheduled for January 11th, Berlin) due to the participation of Lea Tsemel. Tsemel is … Jewish Voice welcomes human rights lawyer Lea Tsemel in the Rosa Luxemburg Conference Berlin weiterlesen

Stellungnahme zur Entscheidung der Chefanklägerin des internationalen Strafgerichtshofs

Diese Woche teilte die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs mit, dass sie, abhängig von der endgültigen Klärung der Zuständigkeit internationaler Gerichtsbarkeiten für das Westjordanland und den Gazastreifen, vorhabe, Israel, sowie die Hamas, für in den letzten Jahren begangene Kriegsverbrechen anzuklagen. Wir, die Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten, begrüßen diese Entscheidung. Da wir fest … Stellungnahme zur Entscheidung der Chefanklägerin des internationalen Strafgerichtshofs weiterlesen