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Die Bank für Sozialwirtschaft (BfS) erneuert ihren Angriff auf eine jüdische Organisation

In den vergangenen drei Jahren hat die Bank eine Reihe von einseitigen aggressiven Maßnahmen gegen uns, ihren Kunden, getroffen. Ohne zuvor mit uns gesprochen zu haben, hat sie 2016 unser Konto gekündigt und eine israelische Zeitung über diesen Entschluss informiert, noch bevor sie uns davon in Kenntnis gesetzt hat.(..) Wir prüfen derzeit, gegen die Bank … Die Bank für Sozialwirtschaft (BfS) erneuert ihren Angriff auf eine jüdische Organisation weiterlesen

Ein Brief Pro Tag: die Bank für Sozialwirtschaft ergreift Partei für die israelische Regierung

22.6.19 Sehr geehrte Damen und Herren, Die erneute Kontokündigung gegenüber einer Gruppe, die sich gewaltfrei für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina einsetzt, empört mich zutiefst. Damit hat sich die Führung der Bank nicht auf die Seite der Menschenrechte gestellt, sondern auf die Seite der Regierung Netanjahu und ihrer Unterstützer, die jede Kritik an … Ein Brief Pro Tag: die Bank für Sozialwirtschaft ergreift Partei für die israelische Regierung weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschft „Da läuft etwas ganz fürchterlich schief“

Sehr geehrter Herr Prof. Schmitz, mit großer Bestürzung habe ich von der erneuten Kündigung des Kontos der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden, Preisträgerin des renommierten Göttinger Friedenspreises 2019, Kenntnis nehmen müssen. Ihre Maßnahme muss offensichtlich im Zusammenhang mit der kürzlich im Deutschen Bundestag verabschiedeten „Anti-BDS-Resolution“ und den bereits in jüngerer Vergangenheit erfolgten Versuchen der Einflussnahme … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschft „Da läuft etwas ganz fürchterlich schief“ weiterlesen

Ein Brief pro Tag: an die Bank für Sozialwirtschaft

23.6.2019   Ich protestiere hiermit aufs Schärfste gegen die Kündigung des Kontor der “Jüdischen Stimme”, einer engagierten Institution deutscher Juden bzw. in Deutschland lebender Juden israelischer und anderer Herkunft, durch die Sozialbank. Damit hat sich diese Bank dem israelischen Lobbyismus des Zentralrats der Juden in Deutschland gebeugt, der sich mittlerweile in praktisch alle öffentlichen Belange … Ein Brief pro Tag: an die Bank für Sozialwirtschaft weiterlesen

Der Zentralrat der Juden gefährdet die Vielfalt und Verbreitung von jüdischer Kultur in Deutschland

Was ist aber bitteschön jüdisch? Jüdische Geistigkeit und Kultur heute seien vor allem offen und freiheitlich, könnte man denken. Die Zeit des Ghettos ist vorbei. Oder doch nicht? Leben der Zentralrat der Juden und die meisten anderen jüdischen Organisationen und Gemeinden in Deutschland in einem selbst erschaffenen geistigen Ghetto? Ist „jüdisch sein“ die uneingeschränkte Unterstützung … Der Zentralrat der Juden gefährdet die Vielfalt und Verbreitung von jüdischer Kultur in Deutschland weiterlesen

Einladung zu einem runden Tisch: Ein Anti-BDS Beschluss und dessen Konsequenzen

  An die Bundestagsabgeordneten: „Bin ich Antisemitin?” Ein Anti-BDS Beschluss und dessen Konsequenzen für Israel, Palästina und Deutschland  Zu einem runden Tisch laden die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost und der Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost West ein.  Am Mittwoch, den 26. Juni, 2019, um 19:00 Uhr, ins Haus der Demokratie und Menschenrechte, … Einladung zu einem runden Tisch: Ein Anti-BDS Beschluss und dessen Konsequenzen weiterlesen

Offener Brief an die Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland

Wer sich für eine gerechte Lösung des Konflikts einsetzt, muss in Deutschland damit rechnen, von jüdischen Gemeinden, von deutsch-israelischen Gesellschaften, vom Zentralrat der Juden in Deutschland wie auch vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung in eine Israel-feindliche Ecke gestellt zu werden. Dies gilt inzwischen sogar für Jüdinnen und Juden, die sich für einen gerechten Frieden in Israel/Palästina … Offener Brief an die Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland weiterlesen

Newsletter: Juni 2019

Liebe Unterstützer/innen der Jüdischen Stimme, in den Wochen seit dem o.g. Beschluss gab es auch viel Widerstand dagegen. Erst meldeten sich führende Nahost-Experten mit einem Appell an die Bundesregierung, den Beschluss nicht zu übernehmen. Sie erinnern die Bundesregierung daran, dass sie auch an europäisches Recht gebunden ist, das wie das Grundgesetz keine Zensur der Meinungsfreiheit oder Einschränkungen … Newsletter: Juni 2019 weiterlesen

Zur Gleichsetzung von BDS und Antisemitismus: ein Brief an die Mitglieder der Bundesregierung

Meine Mutter, Taube, und mein Vater, Abraham, überlebten Auschwitz, neben anderen Gräueln. Mein Vater war der einzig Überlebende aus einer Familie mit sechs Kindern, und meine Mutter überlebte mit nur einer Schwester aus einer Familie, die größer als die meines Vaters war. Wären beide heute noch am Leben würde sie Ihr Beschluss zutiefst erschrecken, da … Zur Gleichsetzung von BDS und Antisemitismus: ein Brief an die Mitglieder der Bundesregierung weiterlesen