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Ein Brief pro Tag: Boykott und BDS ist Recht alleuropäischer Bürger ist! 

Ihre Bank die immerhin Gelder von von Caritas und Rotem Kreuz verwaltet (Organisationen die ja eigentlich die Situation im Nahen Osten kennen) ist womöglich nicht der Tragweite dieser politisch motivierten Konto Schließung bewusst: Sie unterstützen damit nämlich die extreme Rechte in Israel und anderswo die weltweit offen völkerrechtswidrige und menschenrechtsverachtende Politik betreibt . Schade, sehr … Ein Brief pro Tag: Boykott und BDS ist Recht alleuropäischer Bürger ist!  weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft macht sich erneut schuldig

Wer aber aus der Vergangenheit gelernt hat und die richtigen Konsequenzen ziehen will, ist zur Kritik an der völkerrechtswidrigen israelischen Vertreibungs-, Verdrängungs-, Unterdrückungs-, Enteignungs-, Separierungs-, Strangulierungs-, Besatzungs- und Annexionspolitik quasi verpflichtet. Wer bei Unrecht und bei der Anwendung von Gewalt wegschaut und schweigt, hat offenbar etwas nicht ganz richtig verstanden und macht sich erneut schuldig. … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft macht sich erneut schuldig weiterlesen

Bank für Sozialwirtschaft: weshalb eine Kundschaft unmöglich ist

Sie schrieben, “Die BDS-Kampagne könnte nicht Kundin der Bank für Sozialwirtschaft werden.“ Das ist, denn die BDS ist keine Organisation, hat keine Hierarchie und es gibt kein Adressat, deshalb ist Kundschaft unmöglich. Insofern ist die JS auch nicht mit BDS gleich zu setzen, sondern und wie vielfach öffentlich erwähnt, unterstützen wir die Ziele de BDS … Bank für Sozialwirtschaft: weshalb eine Kundschaft unmöglich ist weiterlesen

Ein Brief pro Tag – FAZ: Nicht die Angst herrschen lassen

SAMSTAG, 29.06.2019 F.A.Z. – FINANZEN In der kleinen Stadt mit dem kleinen Fisch Zum Rücktritt des Direktors des Jüdischen Museums in Berlin (F.A.Z. vom 22. Juni und vom 25. Juni): Im März dieses Jahres kam es in dem im Vergleich zu Berlin eher kleinen Göttingen zu vergleichsweise hohen Wellen bei der Verleihung des Göttinger Friedenspreises … Ein Brief pro Tag – FAZ: Nicht die Angst herrschen lassen weiterlesen

Ein Brief pro Tag: In Deutschland ist das eine Ungeheuerlichkeit nach dem Faschismus

Guten Tag, erneut haben Sie der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost das Konto gekündigt. Aufgrund von Diffamierungen von Israel Lobbyisten hierzulande und aus Israel, die in einer beispiellosen Hexenjagd jegliche Kritik an der völkerrechtswidrigen Besatzungs-und Siedlungspolitik Israels gegenüber den Palästinensern als Antisemitismus diffamieren. Kritik an der israelischen Politik ist ein demokratisches Recht und … Ein Brief pro Tag: In Deutschland ist das eine Ungeheuerlichkeit nach dem Faschismus weiterlesen

The Bank for Social Economy (BfS) renews its attack on a Jewish organization

Over the past three years, the Bank has taken a number of aggressive unilateral measures against us, its customers. Without as much as mentioning it to us, it closed our account in 2016 and even informed an Israeli newspaper of the decision before it informed us. (..) We are currently considering filing a lawsuit against … The Bank for Social Economy (BfS) renews its attack on a Jewish organization weiterlesen

Die Bank für Sozialwirtschaft (BfS) erneuert ihren Angriff auf eine jüdische Organisation

In den vergangenen drei Jahren hat die Bank eine Reihe von einseitigen aggressiven Maßnahmen gegen uns, ihren Kunden, getroffen. Ohne zuvor mit uns gesprochen zu haben, hat sie 2016 unser Konto gekündigt und eine israelische Zeitung über diesen Entschluss informiert, noch bevor sie uns davon in Kenntnis gesetzt hat.(..) Wir prüfen derzeit, gegen die Bank … Die Bank für Sozialwirtschaft (BfS) erneuert ihren Angriff auf eine jüdische Organisation weiterlesen

Ein Brief Pro Tag: die Bank für Sozialwirtschaft ergreift Partei für die israelische Regierung

22.6.19 Sehr geehrte Damen und Herren, Die erneute Kontokündigung gegenüber einer Gruppe, die sich gewaltfrei für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina einsetzt, empört mich zutiefst. Damit hat sich die Führung der Bank nicht auf die Seite der Menschenrechte gestellt, sondern auf die Seite der Regierung Netanjahu und ihrer Unterstützer, die jede Kritik an … Ein Brief Pro Tag: die Bank für Sozialwirtschaft ergreift Partei für die israelische Regierung weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschft „Da läuft etwas ganz fürchterlich schief“

Sehr geehrter Herr Prof. Schmitz, mit großer Bestürzung habe ich von der erneuten Kündigung des Kontos der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden, Preisträgerin des renommierten Göttinger Friedenspreises 2019, Kenntnis nehmen müssen. Ihre Maßnahme muss offensichtlich im Zusammenhang mit der kürzlich im Deutschen Bundestag verabschiedeten „Anti-BDS-Resolution“ und den bereits in jüngerer Vergangenheit erfolgten Versuchen der Einflussnahme … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschft „Da läuft etwas ganz fürchterlich schief“ weiterlesen

Ein Brief pro Tag: an die Bank für Sozialwirtschaft

23.6.2019   Ich protestiere hiermit aufs Schärfste gegen die Kündigung des Kontor der “Jüdischen Stimme”, einer engagierten Institution deutscher Juden bzw. in Deutschland lebender Juden israelischer und anderer Herkunft, durch die Sozialbank. Damit hat sich diese Bank dem israelischen Lobbyismus des Zentralrats der Juden in Deutschland gebeugt, der sich mittlerweile in praktisch alle öffentlichen Belange … Ein Brief pro Tag: an die Bank für Sozialwirtschaft weiterlesen