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Ein Brief pro Tag: das Signal der Bank für Sozialwirtschaft erinnert an Zeiten, die vorbei sind

Sehr geehrte Damen und Herren Ich schreibe Ihnen aufgrund meiner Sorgen im Zusammenhang mit der Konto-Kündigung für die Jüdische Stimme. Bitte sorgen Sie dafür, dass nicht wieder Juden in Deutschland ihr Konto verlieren. Das Signal ist für die Demokratie fatal und erinnert eher an Zeiten, die vorbei sind. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Trautvetter ………………………………… 1.7.2019 … Ein Brief pro Tag: das Signal der Bank für Sozialwirtschaft erinnert an Zeiten, die vorbei sind weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft, es steht es Ihnen nicht zu, über uns Jüdinnen und Juden zu urteilen

Doch Ihre historische Verpflichtung, Frau Rüth und Herr Prof. Schmitz, besteht als deutsche Bürger*in darin, das “NIE WIEDER!“ ernst zu nehmen und nichts und niemanden dabei zu unterstützen, andere Menschen zu diskriminieren — auch keine israelisch-jüdische Regierung! Sie können an den monströsen Verbrechen des deutschen Kollektivs nichts wieder gut machen, aber Sie können dafür sorgen, … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft, es steht es Ihnen nicht zu, über uns Jüdinnen und Juden zu urteilen weiterlesen

wer Jude ist bestimmt die Bank für Sozialwirtschaft?

Ich bin entsetzt darüber, mit welcher Kaltschnäuzigkeit Sie diese, ihre eigenen Werte verletzen, wie Sie zensierend sich anmaßen, Meinungsfreiheit zu sanktionieren. Unerträglich finde ich Ihre Entscheidung gerade, weil sie sich gegen jüdische Menschen in Deutschland richtet – ein Dreiviertel-Jahrhundert nach dem Ende der Nazi-Barbarei! …………………………………………………………………….. 2.7.2019 Kündigung des Kontos der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden. … wer Jude ist bestimmt die Bank für Sozialwirtschaft? weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft hat Angst sich sozial zu verhalten

Bereits einmal hat Ihre Bank untersuchen lassen wollen, welches die richtigen und welches die falschen Juden sind. Gibt es jetzt einen erneuten Anlauf für eine Selektion? Welche Juden sind denn als Kunden Ihrer Bank akzeptiert? ……………………………………………………………………………. Bank für Sozialwirtschaft AG Geschäftsstelle Berlin Oranienburger Str. 13 – 14 10178 Berlin 28.06.2019 Kündigung des Kontos der Jüdischen … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft hat Angst sich sozial zu verhalten weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft, ein erneue deutsche Schande!

Weg mit dieser Schande! Kinder und Enkel der Nazi-Täter/innen selektieren wieder Jüdinnen und Juden! Ich protestiere gegen die Konto-Schließung der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost …………………………………………………………………… Bernd Gehrke c/o AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West https://geschichtevonuntenostwest.wordpress.com/aktuelle-debatte/   Vorstand der Bank für Sozialwirtschaft Herrn Prof. Dr. Harald Schmitz Frau Stefanie Rüth, Pressestelle   Offener Brief … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft, ein erneue deutsche Schande! weiterlesen

Bank für Sozialwirtschaft: ihre Argumentation halte ich für oberflächlich und keineswegs stichhaltig:

Ich finde es anmaßend und völlig abwegig, ausgerechnet der Jüdischen Stimme Antisemitismus zu unterstellen. Immerhin besteht dieser Verein aus Juden und Jüdinnen, die ihrem Selbstverständnis nach „über die Notwendigkeit und Möglichkeit eines gerechten Friedens zwischen Palästina und Israel informieren“ wollen. ………………………………………….. Erneute Kündigung des Kontos der Jüdischen Stimme 26.6.19 Sehr geehrte Damen und Herren, wie ich erfahren … Bank für Sozialwirtschaft: ihre Argumentation halte ich für oberflächlich und keineswegs stichhaltig: weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Boykott und BDS ist Recht alleuropäischer Bürger ist! 

Ihre Bank die immerhin Gelder von von Caritas und Rotem Kreuz verwaltet (Organisationen die ja eigentlich die Situation im Nahen Osten kennen) ist womöglich nicht der Tragweite dieser politisch motivierten Konto Schließung bewusst: Sie unterstützen damit nämlich die extreme Rechte in Israel und anderswo die weltweit offen völkerrechtswidrige und menschenrechtsverachtende Politik betreibt . Schade, sehr … Ein Brief pro Tag: Boykott und BDS ist Recht alleuropäischer Bürger ist!  weiterlesen

Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft macht sich erneut schuldig

Wer aber aus der Vergangenheit gelernt hat und die richtigen Konsequenzen ziehen will, ist zur Kritik an der völkerrechtswidrigen israelischen Vertreibungs-, Verdrängungs-, Unterdrückungs-, Enteignungs-, Separierungs-, Strangulierungs-, Besatzungs- und Annexionspolitik quasi verpflichtet. Wer bei Unrecht und bei der Anwendung von Gewalt wegschaut und schweigt, hat offenbar etwas nicht ganz richtig verstanden und macht sich erneut schuldig. … Ein Brief pro Tag: Bank für Sozialwirtschaft macht sich erneut schuldig weiterlesen

Bank für Sozialwirtschaft: weshalb eine Kundschaft unmöglich ist

Sie schrieben, “Die BDS-Kampagne könnte nicht Kundin der Bank für Sozialwirtschaft werden.“ Das ist, denn die BDS ist keine Organisation, hat keine Hierarchie und es gibt kein Adressat, deshalb ist Kundschaft unmöglich. Insofern ist die JS auch nicht mit BDS gleich zu setzen, sondern und wie vielfach öffentlich erwähnt, unterstützen wir die Ziele de BDS … Bank für Sozialwirtschaft: weshalb eine Kundschaft unmöglich ist weiterlesen

Ein Brief pro Tag – FAZ: Nicht die Angst herrschen lassen

SAMSTAG, 29.06.2019 F.A.Z. – FINANZEN In der kleinen Stadt mit dem kleinen Fisch Zum Rücktritt des Direktors des Jüdischen Museums in Berlin (F.A.Z. vom 22. Juni und vom 25. Juni): Im März dieses Jahres kam es in dem im Vergleich zu Berlin eher kleinen Göttingen zu vergleichsweise hohen Wellen bei der Verleihung des Göttinger Friedenspreises … Ein Brief pro Tag – FAZ: Nicht die Angst herrschen lassen weiterlesen