Ein Brief pro Tag: Boykott und BDS ist Recht alleuropäischer Bürger ist! 

Ihre Bank die immerhin Gelder von von Caritas und Rotem Kreuz verwaltet (Organisationen die ja eigentlich die Situation im Nahen Osten kennen) ist womöglich nicht der Tragweite dieser politisch motivierten Konto Schließung bewusst: Sie unterstützen damit nämlich die extreme Rechte in Israel und anderswo die weltweit offen völkerrechtswidrige und menschenrechtsverachtende Politik betreibt . Schade, sehr schade! Mein Herz schlägt mit allen Menschen, in Israel und weltweit die sich für Frieden, Gleichheit und Menschenrechte für alle einsetzen.

Einladung zu einem runden Tisch: Ein Anti-BDS Beschluss und dessen Konsequenzen

 

An die Bundestagsabgeordneten: „Bin ich Antisemitin?”
Ein Anti-BDS Beschluss und dessen Konsequenzen
für Israel, Palästina und Deutschland

 Zu einem runden Tisch laden die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost und der Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost West ein. 

Am Mittwoch, den 26. Juni, 2019, um 19:00 Uhr,
ins Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemannsaal,
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin 

Zur Gleichsetzung von BDS und Antisemitismus: ein Brief an die Mitglieder der Bundesregierung

Meine Mutter, Taube, und mein Vater, Abraham, überlebten Auschwitz, neben anderen Gräueln. Mein Vater war der einzig Überlebende aus einer Familie mit sechs Kindern, und meine Mutter überlebte mit nur einer Schwester aus einer Familie, die größer als die meines Vaters war. Wären beide heute noch am Leben würde sie Ihr Beschluss zutiefst erschrecken, da er auf der Unterdrückung von Toleranz und selbst gesammelten Erfahrungen basiert. Ich werde nicht wiederholen, was andere im Protest gegen Ihre Aktion bereits geschrieben haben, möchte Ihnen aber ein paar eigene Gedanken vermitteln.

Dr. Shir Hever: Interview zum Bundestagsversuch BDS zu schwächen

Ein Interview mit Dr. Shir Hever, unser Vorstandsmitglied zur Entscheidung des Bundestages bezüglich BDS: “the German political system has failed to meet up to its moral obligations, and instead of supporting and protecting Jews from racism it chose and to protect the state of Israel from legitimate critique, and calls that kind of legitimate critique anti-Semitism even though it is clearly not.

Prof. John Dugard: BDS handelt im Einklang mit den Völkerrecht

Mein Name ist John Dugard und ich bin ein Südafrikaner, der als Akademiker, Direktor eines Menschenrechtszentrums (Centre for Applied Legal Studies) und praktizierender Rechtsanwalt in Südafrika während der Apartheid lebte und arbeitete. Später, von 2000 bis 2009, leitete ich internationale Erkundungsmissionen, die sich mit der Verletzung der Menschenrechte im besetzten Palästina befassten. lch diente als Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte in Palästina.

Weltweite jüdische Organisationen bejahen die BDS-Bewegung

Als weltweit vertretene Organisationen für soziale Gerechtigkeit schreiben wir diesen Brief. Wir sind zunehmend besorgt angesichts der gezielten Angriffe gegen Organisationen, die die Rechte der Palästinenser*innen im Allgemeinen und die gewaltfreie Boykott-, Desinvestitionen- und Sanktionsbewegung (BDS) im Besonderen unterstützen. Diese Angriffe erfolgen allzu oft in Form von zynischen und falschen Antisemitismusvorwürfen, die auf eine gefährliche Art und Weise den antijüdischen Rassismus mit dem Widerstand gegen die israelische Besatzungs- und Apartheidpolitik gleichsetzen.

Juden weltweit in Solidarität mit Omar Barghouti und BDS Aktivisten

16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn

Die Regierung Israels führt gegenwärtig eine umfassende Kampagne, die darauf ausgerichtet ist, den gewaltfreien Widerstand der palästinensischen Zivilgesellschaft zu brechen aber auch oppositionelle Organisationen und Gruppen im eigenen Lande sowie international zum Schweigen zu bringen. Im Vordergrund steht dabei die von der palästinensischen Zivilgesellschaft 2005 ins Leben gerufene „BDS-Bewegung“ (Boykott, De-Investition, Sanktionen), die weltweit mit gewaltfreien Mitteln das politische Interesse für die Lage der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten wachhält.

Pressemitteilung / BDS-Kampange

Berlin, 21.03.2013

Der palästinensische Publizist und Menschenrechtsaktivist Omar Barghouti blickt auf einen erfolgreichen Besuch in Deutschland zurück.

Zum Abschluss seines Besuches sagte Barghouti: „Ich habe Deutschland viel hoffnungsvoller verlassen, als ich bei meiner Ankunft war“.

Erklärung Jüdischer Aktivisten und Organisationen, die sich für BDS gegen Israel einsetzen

Erklärung Jüdischer Aktivisten und Organisationen,

die sich für BDS gegen Israel einsetzen

Eine jüdische Erwiderung auf die Erklärung der jüdischen zionistischen Organisationen vom Februar 2011 zur Boycott, Divestment and Sanction (BDS) Bewegung

Weil akademischer, kultureller und ökonomischer Boykott, Des-Investitionen und Sanktionen gegen Israel:

 

  • von der palästinensischen Zivilgesellschaft als Antwort auf die Besetzung und Kolonisierung ihres Landes eingefordert werden,

Antijüdischer Rassismus in Berlin

Antisemitismus in Deutschland hat einen neuen Höhepunkt erreicht: De facto können Jüdinnen und Juden hier nicht mehr frei und unabhängig arbeiten, wenn ihre Arbeit aus öffentlichen Geldern finanziert wird. Dafür haben rechte Journalist*innen, Politiker*innen und Wissenschaftler*innen im Oktober diesen Jahres mit einem konzentrierten Angriff gegen jüdische Israelis gesorgt. Der aktuelle Vorfall reiht sich dabei in eine Reihe von beängstigenden Präzendenzfällen ein. Besonders besorgniserregend ist dabei, dass der antisemitische Angriff auf einer Täter-Opfer-Umkehr beruht, indem eine Gruppe von Jüdinnen und Juden, die meisten von ihnen aus Israel, als “Antisemiten” bezeichnet werden. Doch Schritt für Schritt: