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Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
auf dem Sozialforum Deutschland
21. - 24. Juli 2005 in Erfurt

Veranstaltung: "Antizionismus ist nicht Antisemitismus"

in Erfurt  in Erfurt
 
Kritik an der menschenrechts- und völkerrechtsverletzenden Politik des Staates Israel gegenüber dem palästinensischen Volk wird häufig als antisemitisch verunglimpft. Liliane Cordova Kaczerginsky (Paris; Exekutivkomitee EJJP) gab überzeugende Argumente für die Entkoppelung (dissociation) von Antisemitismus und Antizionismus.
 

Veranstaltung: "Israelis gegen die Besatzung"

in Erfurt  in Erfurt
 
Israelis, die in der Besatzung der Westbank und des Gazastreifens das Grundübel nicht nur für die Palästinenser, sondern auch für die israelische Gesellschaft selbst sehen, sprechen sich in dem kürzlich bei ISP erschienenen Band "Stimmen israelischer Dissidenten" entschieden für ein Ende der Besatzung aus und setzen auf die Solidarität der sozialen Bewegung besonders in Europa. Auf dem Podium: Fanny-Michaela Reisin, Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Berlin und Yossi Bartal, Aktivist aus Israel, Moderation: Sophia Deeg und Paul Kleiser (beide München)
 

Veranstaltung: "Was wollen die European Jews for a Just Peace, EJJP?"

in Erfurt
 
Die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Berlin" hat gemeinsam mit Liliane Cordova Kaczerginsky (Paris; Exekutivkomitee EJJP) und Paula Abrams-Hourani (Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Wien) ihre Grundsätze und Ziele bezüglich einer gerechten Friedensordnung zwischen Palästina und Israel vorgestellt
 

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Copyright © 2004 Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Berlin
Letzte Änderung:  25.07.2005
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